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Geophysik, Astrophysik und Meteorologie

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Atmosphären- und Klimaphysik

Die geophysikalisch-meteorologische Forschung im Institutsbereich umfasst traditionell die "externe Geophysik2, die Physik der gesamten Erdatmosphäre.

Eine meteorologische Station wird seit dem Jahr 1836 an der Universität betrieben, seit dem Jahr 1891 am jetzigen Standort. Derzeit betreut die Forschungsgruppe eine teilautomatische Wetterstation (TAWES) in Zusammenarbeit mit der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Zusätzlich werden im Rahmen des ARAD Projektes (Austrian RADiation) hochqualitative Strahlungsmessungen am Standort Universität Graz und am Observatorium Kanzelhöhe in Zusammenarbeit mit der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik durchgeführt.

Forschung im Bereich Atmosphärenfernerkundung und Klimasystem erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe ARSCliSys im Wegener Center für Klima und globalen Wandel.

Die Physik der 'Hohen Atmosphäre' (Aeronomie) ist ein Forschungsschwerpunkt der gemeinsam mit dem Institut für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften betrieben wird.

Sonnen- und Astrophysik

Die Arbeitsgruppe Sonnen- und Astrophysik hat drei Forschungsschwerpunkte:

  • Beobachtende Astrophysik
  • Physik der Sonne und der Heliosphäre
  • Dynamik der unteren Sonnenatmosphäre

Die Gruppe betreibt zudem das Observatorium Kanzelhöhe für Sonnen- und Umweltforschung auf der Gerlitzen (Kärnten). Dort werden regelmäßig hochaufgelöste Bilder der Sonne in Hα Spektrallinie, der Ca II K Spektrallinie und im visuellen Kontinuum aufgenommen. Zudem werden im Auftrag der Europäischen Weltraumbehörde ESA in Echtzeit automatisch Erkennungen von Strahlungsausbrüchen durchgeführt (SSA). Am Observatorium Lustbühel in Graz werden Nachtbeobachtungen zu Lehrzwecken und für ausgewählte Forschungsprojekte betrieben.

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