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Klimadaten-Portal eröffnet

Forschen

Das neue CCCA Datenzentrum soll alle für die Klimaforschung wichtigen Informationen bündeln und für die Weiterverwendung zur Verfügung stellen. Foto: pixabay

Großteil der aktuellen Informationen stammt von Uni Graz und ZAMG

Am 1. Dezember 2016 ging das Datenzentrum des CCCA – Climate Change Center Austria – online. Unter http://data.ccca.ac.at sollen in Zukunft erstmals alle für die Klimaforschung relevanten Informationen an einer zentralen Stelle zur Verfügung stehen. Gestartet wurde mit 370 Datensätzen, die mehrheitlich aus Forschungsprojekten des Wegener Center für Klima und Globalen Wandel der Karl-Franzens-Universität Graz und der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) stammen. Dazu zählen etwa die aktuellsten, hochaufgelösten, österreichischen Klimaszenarien. Ziel ist, dass auch andere Institutionen ihre Ergebnisse im neuen Portal veröffentlichen. Neben klassischen naturwissenschaftlichen Daten sollen auch sozialwissenschaftliche Informationen, wie zum Beispiel Interviews und Befragungen aufgenommen werden, um so ein zentrales Daten-Repositorium im Dienste der Klimawissenschaft für Österreich und den größeren Alpenraum zu schaffen.

Das CCCA Datenzentrum ist als Einrichtung des CCCA an der ZAMG beheimatet. Ein großer Teil der Finanzierung erfolgte über Hochschulraumstrukturmittel. Insgesamt wurden mehr als 1,2 Millionen Euro gemeinsam vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, der ZAMG und der TU Wien investiert und als Eigenleistung zur Verfügung gestellt.

Der Klima- und Energiefonds spielt mit der Förderung des Austrian Climate Research Programme (ACRP) eine wichtige Rolle für den Ausbau des CCCA Datenzentrums, da alle ACRP-Projekte die Möglichkeit haben, ihre Forschungsergebnisse im neuen Portal bereitzustellen und damit allgemein sichtbar und weiterverwendbar zu machen.

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