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Weltraum-Wettbewerb

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Das Siegerteam des ODYSSEUS II-Regionalfinales – Team "Tumbleweed" von der Sir Karl Popper Schule Wien mit Lehrer Joseph E. Pürmayr in Vertretung von Kollege Markus Holler –, Gemeinderat Peter Piffl-Percevic (l.), Vizedekan Karl Lohner (2.v.r.) und Koordinator Arnold Hanslmeier (r.). Foto: Uni Graz/Pichler

Arnold Hanslmeier signiert Bücher für Preisträger. Foto: IGAM/Maderbacher

Die Top-Projekte des ODYSSEUS II-Regionalfinales wurden an der Uni Graz prämiert

Bei jungen Menschen Interesse und Begeisterung für Weltraumforschung zu wecken, das ist das Ziel des europäischen Bildungswettbewerbs ODYSSEUS. Die TeilnehmerInnen sind in drei verschiedenen Altersgruppen aufgerufen, spannende Ideen und Projekte einzureichen. Die besten Teams von ODYSSEUS II – dem Bewerb für OberstufenschülerInnen und Studierende – aus Deutschland, Österreich und Ungarn, die es ins Regionalfinale geschafft hatten, wurden am 24. Mai 2017 im Meerscheinschlössl der Karl-Franzens-Universität prämiert. Koordinator des Regionalfinales ist Univ.-Prof. Dr. Arnold Hanslmeier vom Institut für Physik der Uni Graz, Bereich Geophysik, Astrophysik und Meteorologie (IGAM).

Den 1. Platz eroberte das Team „Tumbleweed“ der Sir Karl Popper Schule Wien mit Stefan Rietzinger, Julian Rothenbuchner und Moritz Stephan, das einen windgetriebenen Mars Rover entworfen, gebaut und getestet hat. Das Gerät soll die Identifizierung viel versprechender Ziele für die Forschung am Roten Planeten optimieren. Die Sieger werden von 4 bis 7. Juli 2017 am Finale im französischen Toulouse teilnehmen.

Auf Platz 2 landete das Team „MCG-MarsRover“ vom Marie-Curie-Gymnasium Kirchzarten/Deutschland mit seinem hölzernen Gefährt zur Erkundung des Planeten. Platz 3 ging an das österreichische Team „Saints“ der St. Gilgen International School, das Möglichkeiten der Kommunikation mit außerirdischem Leben diskutierte.

 

 

 

 

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