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Mittwoch, 23.06.2021

Nachruf (German only)

Wolfgang Hohenau (Foto: Fam. Hohenau)

Wolfgang Hohenau (Foto: Fam. Hohenau)

Das Institut für Physik bedauert das Ableben von Herrn Ao.Univ.-Prof.i.R. Dr. Wolfgang Hohenau.

Ao.Univ.-Prof. i. R. Dr. Wolfgang Hohenau wurde am 9.11.1941 in Wien geboren und verstarb unerwartet im 80. Lebensjahr am 17.06.2021 in Klagenfurt. Seine letzte Ruhe findet der Betrauerte in seiner Leibnitzer Heimat. Er war ein langjähriges und geschätztes Mitglied des Instituts für Physik der Karl-Franzens-Universität Graz wo er im Fachbereich Experimentalphysik tätig war.

Bereits während seines Physikstudiums an der Universität Graz wirkte er als wissenschaftliche Hilfskraft am damaligen Institut für Experimentalphysik. Seine Promotion erfolgte im November 1971 worauf er ab Dezember desselben Jahres die Stelle eines Vertragsassistenten innehatte. Seine Bestellung zum Oberassistenten erfolgte 1973 und jene zum Universitätsassistenten 1979. Im Jahre 1986 habilitierte er sich im Themengebiet der experimentellen Festkörperphysik.

Sein primäres Forschungsthema war die optische Untersuchung von natürlichen und synthetischen Quarzen sowie Quarzgläsern im sichtbaren und nahen UV Spektralbereich. Dazu gehörte unter anderem die Lumineszenz von silberelektrolysierten und natürlichen Quarzen insbesondere in Folge von Röntgenblitzanregung und umfasste sowohl Thermolumineszenz als auch Bildungsvorgänge von Photolumineszenzzentren sowie Photoleitfähigkeit. Er unterhielt eine intensive Zusammenarbeit mit einer auf diesem Arbeitsgebiet bekanntesten Forschungsgruppen von Prof. A. Trukhin an der Universität in Riga wo er sich im Rahmen eines Forschungsaufenthalts mit Quarz-UV- und Vakuum-UV-Spektroskopie beschäftigte.

Er war ein hervorragender Experimentator, stets gerne bereit jeden tatkräftig zu unterstützen der ihn um Rat fragte. Seine außerordentlichen Qualitäten als Experimentator sind insbesondere auch deshalb bemerkenswert, da er aufgrund eines Unfalles, den er im Kindesalter hatte, mit starken körperlichen Einschränkungen und gesundheitlichen Problemen konfrontiert war. Seine Kompensation dieser Schwierigkeiten sowie sein hohes Maß an Motivation und Selbstdisziplin waren bewundernswert, beeindruckend und durchaus vorbildhaft.

Auch die gut fundierte Ausbildung der Studierenden war ihm außerordentlich wichtig, insbesondere die Elektronikausbildung und Laborübungen für Fortgeschrittene in deren Vorbereitung und Weiterentwicklung er viel Zeit investierte. Deren Durchführung betrieb er mit Konsequenz und durchaus mit einer gewissen Strenge, jedoch erfuhren alle, die diese absolvierten, einen Lernfortschritt und Wissenszuwachs wie sonst kaum.

Ein weiteres seiner Interessen galt der wissenschaftlichen Beschäftigung mit historischen physikalischen Instrumenten und Experimenten. Er betreute viele Jahre mit einem hohen Maß an Sachwissen und großer Passion die Sammlung historischer physikalischer Geräte des Physikinstituts, initiierte die Beteiligung des Instituts an der Langen Nacht der Museen und rettete viele wertvolle Instrumente auch noch nach seiner Pensionierung im Jahre 1999.

Das Institut wird ihn und seinem Wirken stets ehrend in Erinnerung behalten.

Erstellt von Klemens Rumpf

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